
1. Die Küche: Fokus auf Sicherheit und Präzision
In der Küche steht die Schattenfreiheit im Vordergrund.
- Arbeitslicht: Unterbauelemente oder Spots sollten direkt auf die Arbeitsplatte zielen. Empfohlen werden hier ca. 270-500 Lumen pro m².
- Lichtfarbe: Neutralweiss (ca. 4000K) sorgt für klare Sicht und echte Farben beim Kochen.
- Tipp: Achten Sie auf einen hohen Farbwiedergabeindex (CRI > 90), damit Lebensmittel appetitlich aussehen.

2. Der Essbereich: Die Insel der Gemütlichkeit
Über dem Esstisch ist das Licht das optische Zentrum.
- Pendelleuchten: Diese sollten ca. 60–70 cm oberhalb der Tischplatte hängen, um nicht zu blenden, aber den Tisch intim zu beleuchten.
- Dimmbarkeit: Ein absolutes Muss, um nach dem Essen von „hell“ auf „stimmungsvoll“ zu wechseln.
- Produkt-Tipp: Die Hängeleuchten von Rowa bieten hierfür das ideale Design-Statement.
3. Die Verbindung: Offene Wohnküchen
Planen Sie mit Lichtzonen, die separat schaltbar sind. So kann die Küche nach dem Kochen optisch in den Hintergrund treten, während der Esstisch im Fokus bleibt.

